Der SRC-Fragenkatalog ist gut beherrschbar – wenn du thematisch lernst statt nur zu „klicken“. Hier findest du einen Lernplan, Beispiel-Multiple-Choice-Fragen mit Lösungserläuterung und die häufigsten Stolpersteine aus der Praxis.
Im Präsenzkurs trainieren wir Frageverständnis und Praxisabläufe – amtliche Prüfung am Sonntag. Unten ein Auszug der amtlichen SRC Fragen. Weitere Fragen sind im SRC Glossar thematisch aufgeschlüsselt.
Richtig: Funkdienst zwischen Küstenfunkstellen und Seefunkstellen bzw. zwischen Seefunkstellen untereinander. Lernhinweis: Das ist der Rahmen, in dem dein SRC spielt.
Richtig: Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem zur schnellen, genauen Alarmierung und Sicherung der Schifffahrt im Notfall. Merke: GMDSS = Alarmweg + Infofluss.
Richtig: Für die schnelle und genaue Alarmierung in Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfällen. Praxistipp: Denk in NDS-Rangfolge (Not–Dringlichkeit–Sicherheit).
Richtig: Funkdienst für die Klein- und Sportschifffahrt. Gute Quelle für Verfahren, Abkürzungen, Redewendungen.
Richtig: Digitales Anrufverfahren, das bei der gerufenen Funkstelle ein opt./akustisches Signal auslöst – Startpunkt für die Verkehrsaufnahme.
Richtig: Kanal 70 – ausschließlich für DSC (Alarm/Ankündigung). Sprechfunk dazu i. d. R. auf Kanal 16.
Richtig: In der Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence); 9 Ziffern, die ersten drei = MID. Merke: Küstenfunkstelle hat 00… am Anfang.
Richtig: Simplex = Wechselsprechen auf einer Frequenz; Duplex = Gegensprechen auf zwei; Semi-Duplex = Wechselsprechen auf zwei.
Richtig: 06, 08, 72, 77. Lernanker: „6/8 – 72/77“ – ohne CH16/70.
Richtig: Not, Dringlichkeit, Sicherheit, Routine. Diese Reihenfolge bestimmt Verfahren & Prioritäten.
Richtig: Zuteilung (Ship Station Licence), zugelassene/in Verkehr gebrachte Funkgeräte, ausreichendes Seefunkzeugnis des Fahrzeugführers.
Richtig: Zuteilung (Ship Station Licence) und Seefunkzeugnis des Fahrzeugführers.
Richtig: Bundesnetzagentur, Außenstelle Hamburg.
Richtig: Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence).
Richtig: Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence). Merke: Änderungen (z. B. Schiffsname) der BNetzA melden.
Richtig: 9 Ziffern, die ersten 3 = MID (Länderschlüssel).
Richtig: 9 Ziffern, 00 am Anfang, dann MID. Beispiel: 002… = deutsche Küstenfunkstelle.
Richtig: der MID.
Richtig: Schiffsname, Rufzeichen, MMSI.
Richtig: Max. 10 s, mit Wort „Test“ und Schiffskennung. Kurz halten & Funkdisziplin beachten.
Richtig: DSC. Erst digital anrufen (CH70), dann Sprechfunk (typ. CH16 oder Arbeitskanal).
Richtig: Kanal 70.
Richtig: DSC-Ankündigung auf CH70, dann Sprechfunk CH16 mit PAN PAN.
Richtig: Nachfolgende Meldung ist dringend und betrifft die Sicherheit einer mobilen Einheit/Person.
Richtig: SECURITE. (Für Dringlichkeit: PAN PAN; Not: MAYDAY.)
Richtig: Wichtige nautische Warnnachricht oder wichtige Wetterwarnung.
Richtig: CH16 (Sprechfunk) und CH70 (DSC).
Richtig: Bevorzugt CH69 oder CH72.
Richtig: Wechselsprechen auf einer Frequenz (Simplex).
Richtig: „Schlechtes Wetter“ hat keinen Einfluss; Antennenhöhe, Sendeleistung, Akkuladung schon.
Richtig: Not → Dringlichkeit → Sicherheit → Routine. Diese Reihenfolge bestimmt Priorität und Verfahren.
Richtig: Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverkehr sowie wichtige Vorkommnisse des Seefunkdienstes (Zeit/Position/Anweisungen).
Richtig: Nachrichten im Revier-/Hafenfunkdienst zwischen Küstenfunkstelle und Seefunkstellen sind nichtöffentlich.
Richtig: Nachrichten, die Führen, Fahrt, Sicherheit von Schiffen im Revier/Hafen betreffen.
Richtig: Die Küstenfunkstelle bestimmt den Arbeitskanal.
Richtig: Geografischer Name + Art des Dienstes + „Radio“ (in dieser Reihenfolge).
Richtig: Die Küstenfunkstelle des Revierfunkdienstes in Warnemünde („… Traffic“).
Richtig: PAN PAN. (Not: MAYDAY; Sicherheit: SECURITE.)
Richtig: An alle Funkstellen oder an eine bestimmte Funkstelle. Die Aufhebung erfolgt ebenfalls (sinngemäß) „an alle“.
Richtig: Sehr dringende Meldung, die die Sicherheit einer mobilen Einheit/Person betrifft (keine unmittelbare Seenotlage).
Richtig: MAYDAY (Einleitung des Notverkehrs ebenfalls mit MAYDAY).
Richtig: Ernste und unmittelbare Gefahr – sofortige Hilfe ist erforderlich.
Richtig: Jede andere verfügbare und geeignete Frequenz (wenn sinnvoll/angeordnet).
Richtig: Kanal 16. (DSC-Alarmierung weiterhin auf Kanal 70.)
Richtig: Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen (kein Routineverkehr).
Richtig: CH16 (Sprechfunk) und CH70 (DSC).
Richtig: Betriebsverfahren des mobilen Seefunkdienstes (typisch über die dafür vorgesehenen Seefunkkanäle, je nach Lage).
Richtig: Das Handbuch „Suche und Rettung“ (SAR) / entsprechende Unterlagen für SAR-Verfahren.
Richtig: Eine Meldung, die mit SILENCE FINI abschließt (Aufhebung der Funkstille / Ende Notverkehr).
Richtig: Andere Schiffe hören nicht mit; Alarmierung/Koordination erreicht nicht automatisch alle Beteiligten (kein „Rundruf“ wie über UKW/DSC).
Richtig: Suche und Rettung (Search and Rescue).
Richtig: Koordiniert Rettungskräfte, organisiert/überwacht Maßnahmen und den Notverkehr (Leitstelle).
Richtig: Funkverkehr vor Ort im Seenotfall (Kommunikation der beteiligten Einheiten am Ereignisort).
Richtig: CH16 und CH06 (typische Arbeits-/Ansprechkanäle im Kontext SAR).
Richtig: Sendet Ortungszeichen, damit der Havarist mittels Radar leichter gefunden wird.
Richtig: Alarmierung und Kennzeichnung der Notposition (Satelliten-Seenotfunkbake).
Richtig: Verbreitung wichtiger nautischer Warnungen und wichtiger Wetterwarnungen (Sicherheitsmeldungen).
Richtig: UKW-Bereich (VHF).
Richtig: Not, Dringlichkeit, Sicherheit (keine Routine).
Richtig: DSC auf CH70 ankündigen, danach CH16 Sprechfunk mit PAN PAN.
Hier bekommst du den kompletten Fragenkatalog (180 Fragen) als PDF – optional meine 99 Funk-Vokabeln zum Üben.
Tipp: PDF lokal speichern und gelöste Fragen markieren – das beschleunigt die Wiederholung.
Alle SRC-Begriffe auf einen Blick – schnell finden, leicht verstehen.
Definition, Bedeutung und wann das Short Range Certificate Pflicht ist.
Funkanlagen an Bord, Nutzung, Vorschriften und Funkzeugnispflicht.
Wo SRC oder LRC vorgeschrieben sind – und warum.
So laufen Theorie und Praxis wirklich ab.
Buchstabieren & Ziffern – so klingt es korrekt im Funk.
Internationale Pflichten für Geräte & Zeugnisse.
Digitaler Selektivruf: Ablauf, Fehler, Praxis.
Welche Lizenz brauchst du wirklich?
Bedeutung, Pflicht/Erwartung im Charter und kurzer Blick auf die Prüfung.