🔎 LRC Glossar Übersicht
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Der DSC-Notruf alarmiert digital, schnell und standardisiert. Direkt danach folgt der MAYDAY-Sprechfunk auf der zugehörigen Notfrequenz im selben Band. Im LRC-Bereich betrifft das vor allem MF/HF, küstennah zusätzlich auch UKW.
Chef
Erst den DSC-Distress senden, danach sofort den MAYDAY-Sprechfunk im selben Band absetzen. Position und UTC möglichst vorher prüfen. Die Notfallart nur auswählen, wenn dafür noch Zeit ist.
Prüfungslogik und Praxis stimmen hier überein: Der digitale Alarm ersetzt nicht den Sprechfunk, sondern eröffnet ihn.
MAYDAY — Schiffsname (3×) — Rufzeichen oder MMSI — Position — Art der Notlage — benötigte Hilfe — Personen an Bord — weitere wichtige Angaben — OVER
Grundlagen: GMDSS · MF/HF · NAVTEX & SafetyNET · Inmarsat-C
Kompakt, praxisnah und auf Prüfungslogik ausgerichtet.
Erst DSC-Distress senden, danach den MAYDAY-Sprechfunk auf der zugehörigen Notfrequenz im selben Band absetzen.
2187,5 kHz.
2182 kHz.
4207,5 · 6312 · 8414,5 · 12577 · 16804,5 kHz.
Auf den zugehörigen Sprechfunk-Notfrequenzen des jeweiligen Bandes, also etwa 4125, 6215, 8291, 12290 oder 16420 kHz.
Vorrangig die zuständige Küstenfunkstelle. Andere Schiffe nur, wenn keine Küstenstelle übernehmen kann.
Kanal 70 für DSC und Kanal 16 für den Sprechfunk-Notverkehr.
Zeit, Frequenz oder Band, Inhalt der Meldung, beteiligte Stationen und erhaltene oder gegebene Anweisungen.
Immer zuerst der DSC-Distress. Danach folgt der MAYDAY-Sprechfunk. Fällt die Anlage aus, bleibt nur der unmittelbare Sprach-Notruf.
Vor allem MF/HF mit dem zugehörigen Sprechfunkverkehr. UKW bleibt küstennah ergänzend wichtig.
Im Kurs oder Simulator. Echte Distress-Signale sind keine Übungsfunktion.
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Definition, Bedeutung und wann das LRC erforderlich ist.
Effizient vom SRC zum LRC – Inhalte und Ablauf.
Deutscher Weg über SRC und Upgrade statt direkter Anerkennung.
Zwischenschritt vor dem LRC-Upgrade für RYA-Inhaber.
SafetyNET, EGC und Distress über Satellit.
Reichweiten, Frequenzen, Betriebsarten und Praxis.
Alarmierung und Ortung im GMDSS.
MSI küstennah und weltweit richtig nutzen.
Ausrüstung und Funkzeugnisse im Vergleich.
Theorie und Praxis – so läuft die Prüfung bei Radio Offshore.
Struktur, Themen und effiziente Vorbereitung.
Typische Fehler vermeiden und ruhiger in die Prüfung gehen.
Gebühren, Kursformate und realistischer Zeitaufwand.