LRC Vollprüfung
In der Vollprüfung kommen zwei Praxisbereiche vor: SRC am ICOM IC-M323 und LRC an der Transas Profi-Simulation.
Die LRC Prüfung besteht aus Praxis und Theorie. Geprüft werden MF/HF mit DSC, Inmarsat-C, NAVTEX, GMDSS-Systematik und standardisierte Funktexte. Entscheidend ist nicht nur Wissen, sondern die sichere Reihenfolge im praktischen Ablauf. Für SRC-Inhaber gibt es die LRC-Ergänzungsprüfung.
In der Vollprüfung kommen zwei Praxisbereiche vor: SRC am ICOM IC-M323 und LRC an der Transas Profi-Simulation.
Der SRC-Teil entfällt. Geprüft wird die LRC-Erweiterung an der Transas Profi-Simulation mit MF/HF, Inmarsat-C, NAVTEX und Verfahren.
Chef
Position/UTC, Grundzustand und Reihenfolge sauber halten. Genau diese Logik bringt in der Prüfung die sicheren Punkte.
Beim LRC zählt nicht, ob man irgendwo schon einmal eine Simulation gesehen hat. Entscheidend ist, ob die Reihenfolge, die Pflichtangaben und die Bedienlogik im konkreten Prüfungsablauf sitzen. Deshalb sollten Teilnehmer bei Radio Offshore ® vor dem Kurs keine fremden Simulator-Menüs automatisieren.
Die ausführliche Einordnung zu LRC Software und Simulation findest du hier: LRC Software? Warum Radio Offshore vor dem Kauf abrät.
Die Vollprüfung umfasst zusätzlich den SRC-Teil. Für SRC-Inhaber bleibt in der Ergänzungsprüfung die LRC-Erweiterung. Die genaue Stationslogik und die Pflichtaufgaben folgen direkt im nächsten Abschnitt.
Wer die Logik versteht, wird in der Theorie deutlich schneller.
Entscheidend sind Reihenfolge, Klarheit und sauberes Arbeiten.
Hier kommt die Detailtiefe, die du online selten findest: nicht nur „Themen“, sondern Station für Station mit Pflichtaufgaben, typischen Zusatzpunkten und Fehlern, die in der Praxis wirklich passieren. In der Vollprüfung werden zwei Praxisbereiche geprüft: SRC am ICOM IC-M323 (Originalgerät) und LRC an der Transas Profi-Simulation. In der Ergänzungsprüfung (SRC vorhanden) entfällt die ICOM-Station – geprüft wird die LRC-Erweiterung an Transas.
Diese Station gehört zur Vollprüfung (wenn noch kein SRC nachgewiesen ist). Bewertet wird vor allem, dass du sauber arbeitest: Setup → DSC-Teil → Folgeverfahren (Sprechfunk) als geschlossene Kette.
Das ist die eigentliche LRC-Erweiterung. Bei SRC-Inhabern ist das der Kern der Ergänzungsprüfung. Es geht nicht um Spezialtricks, sondern um: gezielt finden → korrekt ausführen → sauber bestätigen → ordentlich beenden.
Punktesammler: erst Setup sauber (Position/UTC/Grundzustand), dann Aktion. Für MSI gilt: nicht alles lesen, sondern gezielt filtern (NAVTEX-Stationen/Themen, SafetyNET-Gebiete/Kategorien).
In der Theorie geht es nicht darum, möglichst viele Einzelpunkte stumpf auswendig zu lernen. Entscheidend ist, dass du die Systematik hinter GMDSS, Seegebieten, MSI und Verfahren verstehst und sauber einordnen kannst. Genau das macht die Fragen später deutlich leichter.
Zur Vorbereitung gehören 76 Fragen. In der Prüfung rechnest du pro Bogen mit 14 Fragen und 30 Minuten Zeit.
Wichtig sind GMDSS, Seegebiete A1–A4, Verfahren, Funktexte und MSI. Wer die Zusammenhänge versteht, kommt schneller durch die Fragen.
Bei Funktexten zählt nicht Länge, sondern Ordnung. Kurz, sauber und nachvollziehbar ist besser als unnötig ausgeschmückte Formulierungen.
Das NATO-Alphabet sollte vor dem Kurs sicher sitzen. Das spart Zeit, senkt Fehler und hilft in Theorie und Praxis gleichermaßen.
Wenn du die Theorie vorab sortiert festigen willst, passt der LRC Fragenkatalog als Ergänzung sehr gut.
Diese Variante betrifft dich, wenn du noch kein SRC hast und den vollständigen Weg zum LRC gehen willst. Die genaue Stationslogik und die prüfungsnahen Aufgaben stehen oben bereits im Detail.
Diese Variante ist für SRC-Inhaber gedacht. Hier geht es um die LRC-Erweiterung. Auch dazu findest du die prüfungsnahe Logik und die relevanten Aufgaben bereits weiter oben.
Wenn du den vollständigen Ablauf der Vollprüfung direkt im Kurs trainieren willst, ist der LRC Vollkurs der richtige Weg. Mit vorhandenem SRC passt die Ergänzungsprüfung.
Für RYA-Konstellationen findest du hier die Einordnung: Warum RYA nicht direkt zum LRC führt.
Bei Radio Offshore ® gehst du direkt aus dem Training in die amtliche Prüfung. Das hilft, weil die Reihenfolgen kurz vorher genau so geübt wurden, wie sie später abgefragt werden.
Kurz vor dem Start reichen meist ein Blick auf die Unterlagen, ein sauberer Check von Position und UTC und die innere Reihenfolge: vorbereiten, ausführen, bestätigen, beenden.
Mehr zu typischen Fehlern und Punktesammlern findest du unter Prüfungstipps LRC.
In der Vollprüfung kommen zwei Praxisstationen zusammen: der SRC-Teil am ICOM IC-M323 und der LRC-Teil an Transas. In der Ergänzungsprüfung entfällt die ICOM-Station. Dort geht es um die LRC-Erweiterung an der Transas Profi-Simulation.
Meist nicht die Technik, sondern die Reihenfolge. Wenn Setup, Position, UTC oder Grundzustand unsauber sind, wirkt der ganze Ablauf unruhig. Wer sauber vorbereitet, sammelt oft schon damit die sicheren Punkte.
Für Teilnehmer bei Radio Offshore ® ist das nicht nötig und oft nicht sinnvoll. Entscheidend ist nicht irgendein Simulatorbild, sondern der richtige Ablauf im Kurs: Setup, Reihenfolge, Pflichtangaben, Bedienlogik und sauberes Beenden. Fremde Menüs können eher verwirren, wenn sie nicht zur Kurs- und Prüfungsumgebung passen.
Meist geht es um Betriebsbereitschaft, Distress-Handling, eine Nachrichten- oder Traffic-Aufgabe und das saubere Beenden. Dazu können Zusatzpunkte wie Editor, Adressbuch, Logs oder SafetyNET kommen.
Du sollst aus mehreren Meldungen die wirklich relevanten herausziehen. Entscheidend ist weniger Masse, sondern dass du kurz erklären kannst, warum eine Meldung für Seegebiet oder Törn wichtig ist.
Wichtiger als das reine Aufsagen ist, dass du die Bedienlogik und die Verfahrenskette sicher beherrschst.
Typische HF-DSC-Notfrequenzen, die oft als Wissensanker genannt werden, sind
4207,5, 6312, 8414,5, 12577 und 16804,5 kHz.
Rechne mit 14 Fragen in 30 Minuten. Das heißt für die Vorbereitung: lieber Systematik trainieren als alles nur querlesen.
Zentral sind MF/HF-DSC, SSB-Verfahren, Inmarsat-C, SafetyNET/EGC und die Bewertung von MSI über NAVTEX und andere Dienste.
Weil es in Funktexten und in der Praxis Zeit spart und den Ablauf stabil hält. Wer dabei nicht suchen muss, bleibt insgesamt ruhiger.
Kurz die Reihenfolge im Kopf halten: vorbereiten, Aufgabe ausführen, bestätigen oder beenden. Mehr braucht es meistens nicht.
Zurück zur zentralen Übersicht aller LRC-Begriffe, wenn du einzelne Prüfungsthemen gezielt nachschlagen möchtest.
Ordnet ein, wofür das LRC gebraucht wird und warum es über das UKW-Seefunkzeugnis hinausgeht.
Die Systematik hinter Alarmierung, Seegebieten und Funkdiensten – wichtig für Theorie und Praxis.
Vertieft die DSC-Abläufe, die in der LRC-Praxis als saubere Verfahrenskette sitzen müssen.
Erklärt die LRC-relevanten Funktionen von Inmarsat-C, darunter Nachrichten, Distress und SafetyNET.
Für die Prüfung wichtig, weil MSI nicht nur empfangen, sondern sinnvoll gefiltert und eingeordnet werden muss.
Der Bereich, in dem Bandlogik, DSC und Sprechfunkteil sauber zusammenspielen müssen.
Ergänzt den Prüfungsstoff um die GMDSS-Mittel für Alarmierung, Ortung und Auffinden im Seenotfall.
Hilft, die Reichweiten, Funkdienste und Ausrüstungspflichten im GMDSS logisch einzuordnen.
Für Inhaber ausländischer Nachweise: warum der deutsche Prüfungsweg über SRC und LRC anders aufgebaut ist.
Zeigt, wie die Theoriefragen strukturiert sind und welche Themen vor dem Kurs vorbereitet sein sollten.
Konkrete Hinweise zu typischen Fehlern, ruhigem Arbeiten und stabiler Reihenfolge in der Prüfung.
Ergänzt den Prüfungsablauf um Zeitbedarf, Kursmodell und die Einordnung der Kosten.
Wähle den passenden Kurs: LRC-Ergänzungskurs für SRC-Inhaber, LRC-Vollkurs oder LRC-Upgrade + UBI. Die vollständige Terminübersicht und die Preise findest du direkt auf den Kursseiten.